Dienstag, den 11. August 2020

Heißer Sommer – leichte Berufskleidung

Schweißtreibende Temperaturen. Und schwere, warme Berufskleidung? Passt nicht zusammen. Und muss auch nicht sein. Passende Lösungen bieten den Profis auch im heißen Sommer einen imagegerechten und komfortablen Auftritt.


Nach der Hitzewelle ist vor der Hitzewelle… Für alle, die sich bei über 30 Grad nicht in klimatisierten Büros aufhalten und trotzdem ihren Job machen müssen, steigt der Wunsch nach luftiger Kleidung. Hier gibt es entsprechende Lösungen, damit das Team sich wohl fühlt. Angefangen beim Material! Leicht sollte es sein.

„Geeignet sind Baumwolle oder eine Baumwoll-Polyester-Mischung“, rät Thomas Krause von der DBL – Deutsche Berufskleider-Leasing GmbH. „Bei der Berufskleidung werden Varianten mit geringerer Grammatur bis 300 g/m² bevorzugt. Diese erzielen heute gute Reiß- und Verschleißwerte, sind also leicht und dennoch robust.“ Von Vorteil ist auch eine große Artikelauswahl innerhalb der Kollektionen, wie sie im DBL Mietservice zur Auswahl stehen. 

Denn so können die Profis – die keine PSA benötigen – bei heißen Temperaturen auf sommerliche Kollektionsteile zurückgreifen. Etwa funktionale Shorts und leichte Westen. „Werden diese mit hautfreundlichen Basics wie T-Shirts, Polos oder kurzärmelige Hemden kombiniert, ist das angenehm zu tragen. Und durch Farbvielfalt lassen sich hier auch individuelle Firmenfarben anpassen“, meint der DBL Experte. „Mit entsprechenden Logo oder Emblem veredelt, wie wir es im Mietservice auf Wunsch anbieten, bleibt der professionelle Auftritt so auch in luftiger Optik gewahrt.“

Thema PSA – hier finden zumindest Mitarbeiter, die bei ihrer Arbeit persönliche Schutzausrüstung wie Warnschutz benötigen, im heißen Sommer Erleichterung. „Im Mietservice bieten wir nach der aktuellen Norm DIN EN ISO 20471 zertifizierte T-Shirts und Polo-Shirts in Leuchtfarben“, so Thomas Krause. Praktisch für alle die draußen arbeiten, ist hier dann auch der integrierte UV-Schutz nach Standard 801 bei diesen Artikeln.

Doch was nützt den Mitarbeitern die leichteste Kleidung, wenn auch die bei großer Hitze schnell durchgeschwitzt ist? Wenn die Salze, die sich im Stoff bilden, kratzen? Die Haut reizen? Und auch noch unschön riechen? „Ganz klar, hier muss die Kleidung öfter austauscht und gewaschen werden. Auf Wunsch reagieren wir flexibel, pflegen die Kleidung – auch PSA – fachgerecht in zertifizierten Waschprozessen. Und stellen im Mietservice zudem ausreichend Kollektionsteile für den Wechsel bereit“, erklärt Thomas Krause.  Bedeutet für das Team: es kann Tag für Tag auf saubere Kleidung zurückgreifen. Damit geht es leichter durch die heiße Phase.  

 

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Katrin Perczynski

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