DBL weiter auf Wachstumskurs 

Auch 2022 blieb die DBL – Deutsche Berufskleider-Leasing GmbH weiter auf Erfolgskurs und konnte einen neuen Umsatzrekord im umkämpften Markt der Mietberufskleidung erzielen. Ebenfalls im Aufwärtstrend: Mitarbeiterzahlen und Investitionen in nachhaltigere Produktionstechniken.


Der Umsatz mit Berufskleidung im Mietservice konnte 2022 um fast 5% von 212,6 Mio. Euro (2021) auf 223,0 Mio. Euro gesteigert werden, im Bereich Matten um 4% von 19,6 Mio. Euro auf 20,4 Mio. Euro. Insgesamt wuchs der Gesamtumsatz des DBL Verbunds um 6,4% auf über 322 Mio. Euro. „2021 konnten wir erstmals mit unserem Umsatz im Bereich der Miettextilien die Marke von 300 Mio. Euro überschreiten. Umso mehr freut es uns, dass wir uns 2022 erneut gesteigert und mit 322,9 Mio. Euro deutlich über der 300-Millionen-Marke etabliert haben“, so Andreas W. Merk, seit 18 Jahren DBL Geschäftsführer für Finanzen und Organisation. 

Die Neuinvestitionen haben sich im abgelaufenen Jahr fast verdoppelt: von 9,5 Mio. Euro auf 18,6 Mio. Euro. Der größte Teil entfiel auf Investitionen rund um erneuerbare Energien und nachhaltigere, ressourcensparende Produktionstechniken. Auch bei der umfangreichen Logistik, die für die Versorgung der 67.000 Lieferstellen bundesweit benötigt wird, setzt die DBL auf zukunftsfähige Lösungen: Die Fahrzeugflotte, die täglich über 213.000 Teile Berufskleidung und 40 Tonnen Fußmatten ausliefert, verzeichnete 2022 erneut einen steigenden Anteil von Hybrid-Fahrzeugen. „Wir bemerken wachsende Kundenanforderungen, gerade was den Bereich des nachhaltigen Wirtschaftens angeht. Und auch mit Blick auf die steigenden Energiekosten arbeiten alle regionalen DBL Partner kontinuierlich an einer ressourcenschonenderen Wirtschaftsweise“, erläutert Andreas W. Merk.  

Ein weiterer Erfolg des abgelaufenen Geschäftsjahres: Trotz Fachkräftemangels wuchs die DBL Belegschaft um über 80 Beschäftigte auf nun 3.082. Einer der neuen DBLer ist Andreas Iser, seit Januar 2023 DBL Geschäftsführer für Finanzen und Organisation. Er arbeitet sich derzeit in seine neuen Aufgaben ein und übernimmt nach dieser Phase den Verantwortungsbereich von Andreas W. Merk in der Geschäftsführung. Andreas Iser sieht die DBL insgesamt in einer starken und stabilen Marktposition: „Die DBL ist ein gesunder und wachsender Verbund von mittelständischen Traditionsunternehmen, in denen die richtigen Entscheidungen getroffen wurden, um krisensicher agieren zu können. Das werden wir erfolgreich weiterführen.“ 


  
  

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